BÜCHER VONNE RUHR:
Letzte Worte
- Mallybeau Mauswohn zu Endlich Regen. Druppel voor druppel.
- Daggi Dinkelschnitte zu Endlich Regen. Druppel voor druppel.
- Heinrich zu August 1961: Mauerbau und der erste Fernseher.
- Clara Himmelhoch zu August 1961: Mauerbau und der erste Fernseher.
- Clara Himmelhoch zu August 1961: Mauerbau und der erste Fernseher.
- Lo zu Sehen wir uns am 3. September in der flora Gelsenkirchen?
- Jules van der Ley zu Sehen wir uns am 3. September in der flora Gelsenkirchen?
- Lo zu Ein Schrei beim Frühstück!
- gerlintpetrazamonesh zu Die Plastik-Pullen-Dreh-Verschluß-Festverbindungs-Verordnung und ein Verdacht.
- gerlintpetrazamonesh zu Ein Schrei beim Frühstück!
So isses.
Kohlenspott: eine buntgemischte Tüte, gefüllt mit Gedankensplittern, Erinnerungen an das Ruhrgebiet zur Zeit der VW-Käfer, der Petticoats und des Wirtschaftswunders, verwoben mit allerlei Nonsens als Ergebnis von Spontaneinfällen.
Doch auch Tiefsinniges, Gemaltes, Gedichtetes & Hörbares wird sich hier finden lassen.
Hinweis: Kann Spuren von Kohlenstaub enthalten.Ich bevorzuge auf diesem Blog eine Sprache, die für alle nachvollziehbar ist und breite Akzeptanz findet,
und verzichte daher auf Sonderzeichen – wie Sternchen, Doppelpunkte oder Unterstriche – zugunsten von sprachlicher Klarheit, rechtlicher Eindeutigkeit und allgemeiner Verständlichkeit.-
Das ist ja das Letze!
- Endlich Regen. Druppel voor druppel. 19/08/2026
- August 1961: Mauerbau und der erste Fernseher. 13/08/2026
- Sehen wir uns am 3. September in der flora Gelsenkirchen? 11/08/2026
- Der stumme Zeuge aus dem Keller. Ein Zufallsfund mit dunkler Geschichte. 04/08/2026
- Ich bin Fußballdumm. 12/06/2026
- Borussia Blümchen. 07/06/2026
- Goldrausch am Abflugschalter! H2O-Oh! 29/05/2026
- Omma-freie Zone in Griechenland? 13/05/2026
- Ein Schrei beim Frühstück! 02/05/2026
- Mit dem Kulturschiff Herne am 5. Mai 2026 auf „Crashkurs Ruhrgebiet“. Wer kommt mit? 27/04/2026
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Eine buntgemischte Tüte, gefüllt mit Gedankensplittern, Erinnerungen an das Ruhrgebiet zur Zeit der VW-Käfer, der Petticoats und des Wirtschaftswunders, verwoben mit allerlei Nonsens als Ergebnis von Spontaneinfällen.
Doch auch Tiefsinniges, Gemaltes, Gedichtetes & Hörbares wird sich hier finden lassen.
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Archiv
Kategoriearchiv: Momente
München: „An schenan Doog no“
Vorweg: ich habe vom Fußball soviel Ahnung, wie `ne Kuh vom Rückenschwimmen. Obwohl meine Kindheit präzise dort stattfand, wo heute die Schalker Arena steht und ich von absolut weisen Rasensport-Experten umgeben bin: sobald das Thema Fußball aufkommt, bin ich raus. … Weiterlesen
Marilyn Monroe lebt. In Altenessen.
Verdelli, wat rennt die Zeit – und ich bin selbst überrascht: wie schnell is nix geschrieben! Fast wieder einen Monat lang. Kreative Pause? Nö. Ich habe einfach einmal das Kreative in andere Aktivitäten einfließen lassen, zum Beispiel dem Ausprobieren der … Weiterlesen
Schreib!
An der Wand vor meinem Schreibtisch hängt eine kleine Galerie mit Karikaturen und anderen Bildern, die es mir wert sind, sie täglich in meinem Blick zu haben. Dazu gehört eine schlichte, weiße Postkarte, die ich vor einiger Zeit in einem … Weiterlesen
Wir haben uns getrennt.
Irgendwann musste es ja so kommen. Ich spürte es schon eine ganze Weile. Irgendwann lag ich nachts wach und plötzlich kam mir nur noch das Wort „Trennung“ in den Sinn. Dann wieder Zweifel. Immerhin waren wir Jahrzehnte zusammen, haben alles, … Weiterlesen
„Wiedersehen“ mit Giorgio Moroder.
Ich hatte es fast schon vergessen. Vergessen, dass ich vor mehr als vier Jahrzehnten davon träumte, einmal „reich, berühmt und glücklich“ zu werden. Die Haare lang, und schon allein dafür von der älteren Generation als „Gammler“ betitelt, die Zukunft ungewiss, … Weiterlesen
Kellerschätzchen aus ´nem alten Koffer
Eigentlich wollte ich nur in den Keller, um ein paar ältere Bücher für den öffentlichen Bücherschrank herauszusuchen. Dabei „entdeckte“ ich meinen uralten Lederkoffer, den ich stets gern mit gebräuchlichen Dingen aus den 50ern befülle, um ihn dann so bestückt zu … Weiterlesen
Heimat. Heimat?
„Nach Hause gehen“, dieser Beitrag auf Manfred Voitas Blog über ein Buch gleichen Titels hat mich ein wenig nachdenklich gemacht. Nach Hause gehen? Zugegeben: was haben wir uns früher als kleine „Köttel“ im Chor mit den Erwachsenen immer beömmelt über … Weiterlesen
Doppelte Überraschung im Dromarkt.
Verdelli! Ich bin ja normalerweise nicht um Worte verlegen, aber diese beiden Kunden-Hinweise an der Kasse des Drogeriemarktes hier gleich umme Ecke lösten bei mir Sprachlosigkeit, verbunden mit einem leichten Schmunzeln aus. Ohne Worte.
Fernsehen 1959: Soweit die Füße tragen.
1959 Gelsenkirchen-Erle Schade, dass wir keinen Fernsehapparat haben. Mist. Die Eltern von Klaus und Wolfgang von nebenan, die haben einen. Hermann und Bernd in der Etage unter uns auch. Es ist aber immer ein bisschen doof, zu fragen, ob man … Weiterlesen
Formel paradox.
Formel paradox. Von der Brücke über der Autobahn sehe ich rasenden Autos auf hitzeflimmerndem Asphalt nach. Der Blick von hier ist gratis. Keine Fähnchen. Kein Publikum. Keine roten Kappen. Keine Kameras. Keine Boxenluder. Niemand verspritzt hier sinnlos sündhaft teure Puffbrause … Weiterlesen