So´n Korbstuhl stöhnt von Zeit zu Zeit
aufgrund schwerster Besessenheit.
Er ächzt und knarzt bei schwerer Last,
weil ihm nicht jeder Hintern passt.
Verbiegt sich krumm und hat zu leiden.
Vielleicht soll’t er dicke Ärsche meiden.
Für Ärsche wie ein Scheunentor
empfiehlt sich starkes Peddigrohr.
Und Hinterteile schwer wie’n Amboss?
Nur dickes Holz und bloß kein Bambus!
Zwar liebt er jedes Leichtgewicht
weil er darunter nicht zerbricht.
Doch auch ’ne spitze Stippelfott
kriegt so `nen Korbstuhl schnell kapott.
Und die Moral von der Geschicht?
Viel anders ist’s beim Menschen nicht.
Auch Menschen bleibt’s nicht unbenommen,
mit jedem Arsch gut auszukommen.
Ein orangefarbenes selbstverliebtes Eichhörnchen als Präsident plus Halloween mit all seinen ohnehin billigen Abscheulichkeiten sind für die USA vermutlich nicht mehr zum Gruseln ausreichend geeignet. Da muss etwas mit einem höheren Unterhaltungswert her: die offentlich zur Schau gestellte Tötung eines Menschen.
Und weil es sich ja hier ja um einen Verbrecher handelt, gibt es für die guten, gesetzestreuen amerikanischen Bürger neben der Befriedigung der Sensationslust auch noch das Gefühl der moralischen Genugtuung gratis dazu.
Die Hinrichtung als Höhepunkt eines bunten Jahrmarkts mit Gauklern, Burgerbuden, Hillbilly-Musik, Zuckerwatte und kostenlosen roten Käppis mit der Aufschrift: MADA.
Make America Dark Again! Widerlich.
Verdelli,
wat is bloß mitte Politik los?
Der Kanzler am Boden? Wie geht dat denn? Der hat doch´n Flugzeug!
Liecht et am Spritpreis? Oder fehlt et ihm an Personal für´t Cockpit-Putzen und Auftanken?
Dat Thema Fachkräftemangel trifft ja mittlerweile alle.
Auch unsereins. So wie bei mir neulich inner Küche:
Ja – Scheibenkleister! Is aber passiert!
Sonne aufgeplatze Wurst sieht doch wirklich nich schön aus, oder?
Wäre nich passiert, wenn ich ´nen erfahrenen Platzwart inner Küche hätte.
Is aber nich: Fachkräftemangel!
Wollte nur mal meinen Senf dazugeben.
Bis die Tage!
Auch wieder schön gewesen!
Am Donnerstag, 3. September gab es in der wunderbaren Sterkrader Buchhandlung Wiebus im Rahmen des „Sterkrader Lesesommers“ eine Lese-und Diskussionsrunde mit Verleger Werner Boschmann, Filmemacher Adolf Winkelmann, Jens Dirksen (ehem. Kulturchef WAZ) dem Autor Lothar Gräfingholt (Autor), und meiner bescheidenen Wenigkeit.
Überschrift: „Crashkurs Ruhrgebiet“, der Titel eines wirklich kurzweiligen Buches über die Geschichte, Kultur und Mentalität des Reviers, über das Bloggerfreund Lutz Prauser in seinem „Zwetschgenmann-Blog hier: Mediatipps (Teil 59): „Crashkurs Ruhrgebiet“ und ich vor einiger Zeit unter: Festhalten! Hier kommt der Crashkurs Ruhrgebiet! bereits schrieben, und für das ich gerne die Werbetrommel rühre, auch auf die Gefahr hin, mich verdächtig zu machen, weil ich doch an dem Buch mitschreiben durfte. *)
„Das Ruhrgebiet ist die aufregendste Region in Deutschland, wahrscheinlich sogar auf der ganzen Welt. Leider hat sich das noch nicht überall rumgesprochen. Hier hilft nur eins: Beweise auf den Tisch – in einem „Crashkurs Ruhrgebiet“. Mit klassischen Themen wie Kulinarik, Literatur-vor-Ort und Schauspielhäuser. Mit Doppelsinnigem wie Strippenzieher, Ewigkeitskosten und Glasscherbenviertel. Mit Umstrittenem wie Gebietsreformen, Kulturhauptstadt und Strukturwandel. Mit Delikatessen wie Däten, Pottericks und Kanzlerkandidatenworte.“
Das Buchgeschäft Wiebus in Oberhausen-Sterkrade gehört für mich, wie viele andere kleine inhabergeführte Buchläden im Ruhrgebiet auch, zu den Orten, an denen so ein Lese- oder Diskussionsabend immer etwas ganz Besonderem ist.
Die hohen Regale, gefüllt mit unzähligen Büchern, dazu der Duft von Papier und alten Buchseiten, schaffen eine Atmosphäre, die zugleich warm, intim und durchaus auch ein wenig nostalgisch ist.
Dazu das Publikum: Menschen, die wirklich zuhören, die sich auf Worte und Geschichten einlassen, wie denen, sehr lebendig vorgetragenen von Filmemacher Adolf Winkelmann über das Entstehen seiner berühmten fliegenden Bilder im Dortmunder U, oder dessen Ruhrgebiets-Filme, wie „Junges Licht“, „Die Abfahrer“.
Oder den herrlichen „Dönnekes“ aus Bottrop, über Taubenschlag und das Büchermachen von Verleger Werner Boschmann, über Kulturförderung oder „Das Collier der Kanzlerin“ (Buch) von Lothar Gräfingholt, oder von Kulturredakteur Jens Dirksen über das Zeitungsmachen, als auch seinen frischen Erlebnissen als neuer ehrenamtlicher Bügerbusfahrer am dörflichen Rande des Ruhrgebietes, und den meinigen über Gelsenkirchener Geschichten oder den leider aussterbenden ostpreussischem Dialekt mit seinem urigen Vokabular, den man einst im Ruhrgebiet hören konnte.
Und dann ist da noch Bella – eine Hündin, die längst zum Inventar gehört. Von den Stammkunden geliebt, bewegt sie sich selbstverständlich zwischen Regalen und Menschen. Eine wichtige Mitarbeiterin und Stütze des ganzen Ladens: immer da, immer freundlich und ganz ohne Worte ein Teil dieser besonderen Atmosphäre.
Wir sind uns sicher: Bella hat unser Buch schon gelesen.
Nee, war schön.
* Unbezahlte Werbung. Hinweis „Unbezahlte Werbung“: Wenn ich hier hin und wieder ein Buch beschreibe, das mir gefällt, so geschieht dieses stes ohne wirtschaftliches Interesse meinerseits, ohne Beeinflussung meiner Meinung und grundsätzlich ohne Gegenleistung, ausser vielleicht, dass die Freude der Autoren/ der Autorin/nen darüber mein ach, so altes Herz erfreut. In diesem besonderen Fall bin ich durch meine Freude am Mitschreiben und mit einem vom Verkauf unabhängigem Autorenhonorar abgefunden. Alles klar? Lothar Lange
Tipp: Für ein gutes Buch muss man nicht bis zum Amazonas reisen.
Ich lebe nun seit fast 50 Jahren nicht mehr in Gelsenkirchen, und doch zieht es mich, wie es bei den Lachsen auch üblich ist, immer wieder an meinen Geburtsort. Über ihn schreibe ich meine Geschichtchen und Erinnerungen an die 50er/60er Jahre auf, trage sie mit Leidenschaft dort auch vor – und freue mich über den großen Zuspruch und einem, wie jetzt am 3. September, wiederholt „vollen Haus“.
Mir hat der Abend richtig viel Spaß gemacht!
Das Publikum war sooo großartig: es gab viele Lacher und zustimmende Bemerkungen.
Ich habe „im Bühnenrausch“ gar nicht bemerkt, dass es (mit kleiner Pause) fast zweieinhalb Stunden geworden sind.
Und wieder einmal gab sich aus dem Publikum mir jemand nach der Vorstellung als ehemaliger Wegbegleiter zu erkennen.
Wir spielten in den 80ern mehrere Jahre gemeinsam bei „Preziosa 1883“, einem der ältesten deutschen Amateurtheater bekannte Boulevard-Klassiker.
Solche Abende in Gelsenkirchen mit persönlichen Begegnungen aus der Vergangenheit sind für mich immer etwas, wie „nach-Hause-kommen“, denn Erinnerungen bekommen einen besonderen Wert, wenn man sie mit jemandem teilen kann.
Glücklich und schön aufgekratzt bin ich dann nach Oberhausen gefahren, wo ein, zwei lecker Pülleken Bier auf mich warteten.
P.S.: Großes Dankeschön an den Heimatbund Gelsenkirchen als Veranstalter, und an Sebastian Roth (Veranstaltungstechnik), ein mir seit vielen Jahren vertrautes Gesicht des Kulturraums „die flora“, für seine tolle Betreuung (Foto unten links).
– Crashkurs-Ruhrgebiet – mit Werner Boschmann, Jens Dirksen, Adolf Winkelmann Mittwoch, 9. September 2026, 17:00 bis 18:30 Uhr
in der Buchhandlung Wiebus
Steinbrinkstraße 249, 46145 Oberhausen. Deutschland
„Lesung, Gespräche & Ansichten zum Ruhrgebiet“ Werner Boschmann (Verleger und Taubenzüchter), Jens Dirksen (Kulturredakteur) und Adolf Winkelmann (Autor und Filmemacher) liefern spannende Einblicke in die Geschichte, Kultur, Sprache und Mentalität des Ruhrgebiets mit Erzählungen, Anekdoten und typischem Ruhrpott-Charme.
Ewigkeitskosten, besondere Umgangsformen, Omma und Oppa und Verwaltungsfilz – diese und viele weitere ruhrgebietsrelevante Schlagworte behandelt der erfolgreiche Sammelband „Crashkurs Ruhrgebiet“, der im letzten Jahr beim Bottroper Verlag Henselowsky Boschmann erschien.
Begrenzte Plätze! Anmeldung erwünscht unter mail@wiebus.net
oder 0208 668255 oder WhatsApp 017655223869
Werner Boschmann
lebt seit seiner Geburt im Jahre 1951 in Bottrop; Leidenschaften: Bücher über das Ruhrgebiet und Brieftauben. Autor und Verleger. Bücher vonne Ruhr. Literaturversorger fürs Ruhrgebiet. Mehr verrät er nicht.
Jens Dirksen
Jg. 1964, ehem. Chefreporter Kultur, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, NRZ, WP, WR, IKZ – schreibt seit Jahrzehnten über Kultur im Ruhrgebiet und über Literatur
Adolf Winkelmann
Filmemacher, Regisseur, Autor und Erfinder, geboren 1946
Kunststudium in Kassel.
Auf Festivals in Knokke, Rotterdam, New York und Paris gilt Winkelmann als Protagonist des europäischen Experimentalfilms. 1967 überrascht er mit dem ersten Selfie-Video der Welt. Er gewinnt den Josef-von-Sternberg-Preis in Mannheim und den „Großen Preis von Oberhausen“.
1975 kehrt Adolf Winkelmann ins Ruhrgebiet zurück. Es entstehen seine ersten Kinofilme„Die Abfahrer“ und „Jede Menge Kohle“, beide ausgezeichnet mit dem Bundesfilmpreis.
1993 konzipiert und gründet er das erste digitale Filmtonstudio Europas in der ehemaligen Maschinenhalle der Zeche Dorstfeld.
1989-1996 -Für seine internationalen TV-Thriller erhält er zweimal den Grimme-Preis.
EXPO2000 Winkelmann porträtiert in seiner Film-Installation “DEUTSCHLAND.PICT” auf 35 Leinwänden die deutschen Bundesländer.
2008 – Der zweiteilige TV-Film “Contergan” wird mit dem Deutschen Fernsehpreis, der Goldenen Kamera und dem Bambi ausgezeichnet.
2010 – Start der dreiteiligen Filminstallation „Fliegende Bilder“ am und im Dortmunder U.
2016 – Spielfilm „Junges Licht“. Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ralf Rothmann. Hauptpreis beim Kirchlichen Filmfestival Recklinghausen im März 2016.
Winkelmann ist Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste, Mitglied der European Film Academy, Gründungsmitglied der Deutschen Filmakademie in Berlin.
Für seine außergewöhnliche Medienarbeit wird er 1996 mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen und 1999 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
Verdelli! Tagelang glühte die Welt, nun fällt endlich Regen aus den Wolken und bringt wohltuende Kühlung und der Natur draussen das Leben zurück.
Druppels voor druppels.💧💧
(Wer der Werbung glaubt, dass „Dröpje voor dröpje“ im Niederländischen etwas mit Wassertropfen zu tun hat, soll wissen, dass es das Wort „Dröpje“ im Niederländischen gar nicht gibt. Ein „Drop“ ist in NL ein Lakritzbonbon, und ein „Dropje“ eben ein kleines Lakritz“chen“.
Ich erinnere mich noch recht gut an diesen 13. August 1961. Es war ein Sonntag – ich war gerade zehn Jahre alt und wohnte mit meiner Mutter in Gelsenkirchen-Erle in einer kleinen Dachgeschosswohnung – ohne Bad, aber mit Klo auf halber Treppe, das wir uns mit anderen Nachbarn teilten.
Nur wenige Tage vor dem 13. August 1961 kaufte meine Mutter beim Erler Radiohändler Heitjohann unseren ersten Fernseher – auf Raten.
Solch eine teure Neuanschaffung war damals auch das große Erleben von Erstmaligkeit.
Klar, dass dieser Flimmerkasten schlagartig unser Leben veränderte: endlich waren wir nicht mehr darauf angewiesen, von anderen zum Fernsehgucken eingeladen zu werden oder gar danach zu fragen.
Also verbrachte ich in diesen ersten Augusttagen 1961 beinahe jede mögliche Minute zu Hause – vor dem Fernseher.
Der kleine Knirps Lothar, etwa um 1961
Und dann überschlugen sich die Ereignisse: schon am frühen Sonntagmorgen war`s im Fernsehen zu sehen: in Berlin ist etwas passiert!
Etwas Furchtbares, etwas, was Angst machte, denn der Generation meiner Mutter und den noch Älteren steckten die Nachwirkungen des Krieges noch gut spürbar in den Knochen. Man hatte immer Angst davor, dass eines Tages doch noch „der Russe“ kommen könnte.
Und auch wenn ich erst Zehn war, so spürte ich doch an diesem Sonntag, dass die Bilder aus Berlin wirklich Angst machten: überall Soldaten, Militärfahrzeuge, LKW mit Stacheldraht. Am Brandenburger Tor wurde die Straße quer aufgerissen. Auf der einen Seite Soldaten aus dem Osten, mit Maschinengewehren – auf der anderen Seite die Berliner Polizei. Dann auch Panzer!
Unser neuer Fernseher blieb nun bis zum späten Abend eingeschaltet, und auch in all den Tagen danach. Es gab nur noch dieses eine Thema: die Ostzone sperrt alles zu – zuerst mit Stacheldraht, und schon wenige Tage später mit Mauersteinen – und lässt niemanden aus dem Osten auf die andere Seite!
Man sieht Panzer, Maschinengewehre – und Menschen, die sich von beiden Seiten hilflos, erschüttert, weinend zuwinken.
Ich erinnere mich noch an dieses Gefühl der Hoffnung darauf, dass „der Ami“ doch bald kommen wird, um in Berlin zu helfen. Und schon wenige Tage später war dann auch der amerikanische Vizepräsident in Berlin an dieser neuen Grenze – und dazu viele amerikanische Soldaten mit Panzern.
Irgendwann später standen sich amerikanische und sowjetische Panzer in Berlin gegenüber, Bilder, die mir unvergessen geblieben sind. Und die Angst der Erwachsenen vor einem möglichen neuen Krieg übertrug sich in gewisser Weise auch auf uns.
Einige Jahre später passierte ich diese „Zonengrenze“ als Westbesucher immer wieder einmal. Hintergrund war, dass ich einen Halbbruder hatte, der 1959 – also zwei Jahre vor dem Mauerbau – mit seiner Braut von Erle nach Hoyerswerda in die „Ostzone“ zog, dort als Bergmann im Braunkohlengebiet der Lausitz Arbeit fand und eine Familie gründete.
So fuhr ich mit meiner Mutter in den Sommerferien mit Passierschein einige Male in die „Ostzone“. Das Passieren der streng bewachten Zonengrenze mit dem Zug über den Grenzübergang Oebisfelde (Grenzbahnhof der DDR /BRD) war immer spannend, bedrückend und angstmachend zugleich: die Grenzsoldaten hatten ein für uns fremdartiges, feindselig wirkendes Benehmen, es herrschte ein kalter Kommandoton. Die lächelten nicht. Und wir spürten, dass wir ihnen ausgeliefert waren: alles, was wir dabei hatten, war zu öffnen, selbst die mitgebrachten Tchibo-Kaffeebohnen mussten auf die Abteilsitze ausgeschüttet werden, Hosentaschen waren zu leeren. Alle Reisenden hatten den Zug dann zu verlassen und wurden in eine Baracke geführt, während die Grenzer nun den Zug mit unserem Gepäck darin vermutlich auf links drehten.
Diese bedrückende Atmosphäre an der DDR-Grenze hat sich nie verändert, auch später nicht – per Auto – bei Helmstedt. Man hatte stets das Gefühl, für irgendetwas verhaftet, bestraft, oder zurückgeschickt zu werden.
Immer waren es Reisen – wie in ein anderes, wirklich fremd wirkendes graues, ärmliches Land, dessen einzige Farbtupfer die weißen Parolen auf rotem Grund, wie: „Vaterland – Frieden. Sozialismus – wir siegen!“ waren, die an den grauen, tristen Fassaden hingen. Dafür waren aber die Menschen, Nachbarn und Freunde meines Bruders von einer angenehmen Fröhlichkeit, bescheiden und pfiffig zugleich, und manchmal auch flüsternd aufmüpfig…. Man wusste ja nie, wer mithört.
Die Mauer – der 13. August 1961.
Unglaublich, dass das nun schon 65 Jahre her ist.
Meine Freude über die Bilder des Mauerfalls 1989 war unbeschreiblich.
Gänsehautgefühle mit Kloß im Hals.
Kohlenspott: eine buntgemischte Tüte, gefüllt mit Gedankensplittern, Erinnerungen an das Ruhrgebiet zur Zeit der VW-Käfer, der Petticoats und des Wirtschaftswunders, verwoben mit allerlei Nonsens als Ergebnis von Spontaneinfällen. Doch auch Tiefsinniges, Gemaltes, Gedichtetes & Hörbares wird sich hier finden lassen. Hinweis: Kann Spuren von Kohlenstaub enthalten.
Ich bevorzuge auf diesem Blog eine Sprache, die für alle nachvollziehbar ist und breite Akzeptanz findet,
und verzichte daher auf Sonderzeichen – wie Sternchen, Doppelpunkte oder Unterstriche – zugunsten von sprachlicher Klarheit, rechtlicher Eindeutigkeit und allgemeiner Verständlichkeit.
Kohlenspott?
Eine buntgemischte Tüte, gefüllt mit Gedankensplittern, Erinnerungen an das Ruhrgebiet zur Zeit der VW-Käfer, der Petticoats und des Wirtschaftswunders, verwoben mit allerlei Nonsens als Ergebnis von Spontaneinfällen.
Doch auch Tiefsinniges, Gemaltes, Gedichtetes & Hörbares wird sich hier finden lassen.
Hinweis: Kann Spuren von Kohlenstaub enthalten.