Denk ma an die Liebe!


Düsseldorf heute:  frühlingsmild, blauer Himmel, Sonne pur und etwas Wind. Draußensein, Vogelgezwitscher statt pausenloser Nachrichten in den Ohren. Schafgeblöke in den Rheinwiesen, glücklich tollende Hunde, ein paar Jogger, Paare.
Weit gucken, an nichts denken, nichts müssen.
Nur sein.
Und dat mitten in der Woche.

Und am Ufer ein wichtiger Hinweis:
Denk ma an die Liebe!

Jau.

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Das Gegenmittel. Wirkt. Garantiert.

header klo

Es reicht! Der Begriff Corona ist mittlerweile so lästig wie ein Schwarm Scheißhausfliegen und schleicht sich übers Ohr ins Hirn der Menschheit.

Aktuell spuckt die alte Tante Gugel etwa 3.770.000.000 Ergebnisse aus, wenn man ihr das Wort Corona anbietet.

Als ob die Gefährlichkeit dieses Virus nicht schon allein ausreichen würde, Angst und Schrecken zu verbreiten – nein, es scheint auch wohl kein Mittel dagegen zu geben, den Begriff ´Corona` aus der Birne zu bekommen.

Oder vielleicht doch?

Gute Nachricht:
JA. Es gibt Hilfe. Hart, aber dafür wirksam.

Das Hören dieses wunderbaren Liedes (Dosis 2 x nach jedem Toilettengang!)
verbannt Corona aus dem Hirn. Garantiert.

 

Kommt gut durch die Krise!
Und bissi Tage!


 

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Und dann war da noch…

puppe

…der schwerhörige Zuhälter,
der letzte Nacht alle Huren umstellen wollte...😜


Dieser Beitrag wird aus Gründen des Dummweltschutzes 2x jährlich wiederverwendet.
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Das kaufe ich mir irgendwann einmal:

Currywurst Kohlenspott

Irgendwann.
Wenn Clorollia vorbei ist.
Dann geh´ich wieder anne Bude.
Und erfülle mir diesen scharfen Traum.
Irgendwann. Ganz bestimmt.

Hoffnung ist mein Lebensmittel.
Currywurst meine Droge.

Lo.


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Vom Grüßenmüssen.

Hand LoLange

Leute, die früher ich ungern nur grüsste,
obwohl ich es doch vom Anstand her müsste,
die grüsse ich heute – doch mit Abstand – von weitem.
Danke Corona! So ändern sich Zeiten!

Lo.
Gestern dicht.
Heute Dichter.


 

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Es gibt auch noch gute Nachrichten.

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Heute in der WAZ

Da geht einem doch das Herz auf…

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Luftnot durch Heiko Maas?

Kinder, als wenn et nich schon schlimm genug wäre mit all dem Gedöns um dieses Clorolia, wat sich momentan inne Welt verbreitet! Ich geb et zu: ich bin nur noch drauf am achten, oppich vielleicht Husten, Halskratzen oder Probleme mitte Luft krich.

Ja, und dann gipptet so Momente, und dat meistens beie Tagesschau, da krich ich verdelli von gezz auf gleich schlecht Luft.

Maasnase

So, und gezz happich et rausgefunden: dat sind keine Clorolia-Viren: dat ist der Heiko Maas mit seinen engen Maasanzuch! Nämlich immer dann, wenner spricht!

Der kricht so schlecht Luft durche Nase, datter näselt – und den seine Luftnot, die überträgt sich dann auf mich.

Man kennt dat ja: datt so wat irgendie ansteckend is – wie, wenn einer – sagen wir wir mal ´nen Krümel – im Auge hat, dann fänxe aus Soliodarität auch an zu blinzeln.

Und so geht mir dat mit dem Heiko Maas. Gezz befürchte ich, datt ich vielleicht gar nich der Einzige bin, dem dat so geht, wenn der durche Nase spricht, sondern vielleicht sogar Zichtausende: ja dann kann et doch zu ’ner nationalen Luftnot kommen, und sowat kann dat Land erst recht nich in diese Zeiten von Clorolia gebrauchen.

Et gibt zwei Möglichkeiten, dat zu vermeiden: entweder, der Heiko Maas hört mit seine Reden inne Öffentlichkeit auf – oder er lässt sich endlich die Polypen rausnehmen!

Einet von Beiden musser tun, denn wat hatter beim Amtseid versprochen?
Genau! Datter Schaden von Deutschen Volk abwenden will.
Damit nich dat ganze Volk am röcheln is, und nich weiss: „…happich gezz Clorolia oder Maas?“

Bissi Tage!
Bleibt gesund!
Lo


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Stubenarrest..

…weil doch so viele Großeltern und Enkel in diesen Tagen coronabedingt
getrennt voneinander Stubenarrest haben…


Grafik: Lo-kohlenspott/Canva
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Von Bäckern und Scheißhauspapierjägern

So. Gezz haben wir den Salat: Klopapier ist mittlerweile so wertvoll, dass man sich nicht mehr traut, eine ganze Packung davon offen im Auto liegenzulassen. Und der Mann von Welt trägt auch keine Rolex mehr an seinem Arm und auch keine RayBan-Brille auf dem Schädel. Wer attraktiv wirken will, trägt HAKLE. ZEWA oder SERVUS. Am besten als 8er Packung. Das macht was her.

Oder er macht als Bäcker „auf dicke Hose“: ´statt gelöcherter Designerjeans reicht schon eine einfache Pepita-Bäckerbuxe und statt Sonnenbankbräune nur etwas Mehlstaub ins Gesicht – und fertig ist der Kerl, der sich so gestylt einfach nur ganz lässig neben seinen Lieferwagen stellen braucht. Parship? Pah!

Brötchenbon Klopapier

Darüber kann der echte Bäcker nur müde lächeln, denn er kennt seinen Wert. Er hat es gar nicht nötig, sich mit einer 8er-Packung HAKLE in aller Öffentlichkeit wichtig zu tun. Er braucht nicht, wie der Pöbel in den letzten Tagen die Supermärkte nach Klopapier abzuklappern.

Nö. Er bedauert diese armseligen Scheißhauspapierjäger nicht einmal.

Sind doch selber Schuld: hätten doch seine Brötchen-Bons, die er jedem angeboten hat, nicht ablehnen sollen. Davon hat er nun Tausende gesammelt.

Klopapier? Drauf geschissen!


Bissi Tage! Lo.

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Hysterie? Nö.

Ich habe vorgesorgt.

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Mein jahrelanges Studium der Fachliteratur zahlt sich nun aus, weil es mir den Blick für das Wesentliche, nämlich die aufregende Welt in Weiß zwischen Krankenhausalltag, Notfällen und dem Privatleben leidenschaftlich ihren Beruf liebender Ärzte, Ärztinnen und Krankenschwestern schärfte.
Ich weiss, dass am Ende alles gut wird.

 

 

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