Wo wohnen die meisten Neger in Deutschland?

Mal Hand aufs Herz: darf man so eine Frage überhaupt stellen?

Ja, und das mit ruhigem Gewissen, denn hier geht es schlicht um den Familiennamen.
Ernst Neger war der prominenteste Träger dieses Familiennamen.
Sein Vermächtnis sind Stimmungslieder, wie: „So ein Tag, so wunderschön wie heute“ und „Rucki Zucki“…

Hier die Antwort auf die obige Frage:
In Neumarkt in der Oberpfalz wohnen die meisten Menschen mit dem Familiennamen Neger deutschlandweit!

Wer es nicht glauben will, oder gar denkt,
ich würde mich hier politisch unkorrekt verhalten,
der schaue bitte hier nach:

>>> STOEPEL.NET.DE

Auf dieser Seite kann man wunderbar stöbern und nachforschen,
wo es z.B. die meisten Müllers, Schulzes, Merkels, Kasuppkes (in Oberhausen!) gibt.
Auch die Rangfolge der Namenshäufigkeit (Müller = No.1) ist hier abzulesen.

Einfach den eigenen Familiennamen eintippen
und das Verbreitungsgebiet der eigenen Sippe betrachten.
Auf einer Deutschlandkarte.
Macht richtig Spaß!

Und nicht immer gleich Böses denken!

Bissi Tage!

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Die wahre Wochenschau.

Verdelli!
Gezz mal ehrlich: wat war die Welt doch noch einfach, als ein Jahr nur 52 Wochen besaß. Gut, die Flurwoche gezz mal nich mitgezählt.
Aber heute?
Da hagelt et doch nur noch Wochen!
Und jeden Tag kommen Neue hinzu!

Kohlenspott Wochenschau
Wie lange soll denn so ein Jahr nun dauern, bis man alle Wochen endlich durch hat?

Wo kommen diese vielen neuen Wochen nur her?
Gibt et vielleicht sogar einen richtigen Wochenmarkt?
Wochen-Schnäppchen-Wochen bei azamon? Zwei Wochen zum Preis von einer?

Und auf welche Ideen die Leute kommen:
Schnupperwoche im Fitness-Studio!
Habe ich aus Geruchsgründen abgelehnt. Ist doch ekelhaft, oder?
Die Gewerkschaften wollten sogar einmal die Drei-Tage-Woche einführen!
Gut, die könnte man ja gern einführen, dann gäbe es ja auch mehr Wochenenden.

Ganz ehrlich: ich will dat alles nich.
Ich bin völlig überfordert.

Ich glaub, dat beste is: ich leg mich mal ein bissken hin.
Aufs Wochenbett 😉
Bissi Tage!

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Nanu?

Komisch…😳

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Was kostet ein Knaller?

Verdelli,  weil ich nicht weiss, was so eine SmartWatch alles kann, habe ich mich auch bisher nicht für so einen Osnik interessiert. Ich trage seit vielen Jahren eine einfache, aber schöne und zuverlässige „Pilotenuhr“, die es einmal an der Tankstelle für Tankpunkte plus Zuzahlung zu erwerben gab.

Aber gezz macht mir mein Mobilfunkanbieter ein Angebot, das mich vielleicht schwach werden lässt:

Knallerwatch

Tja, gezz muss ich nur noch herausfinden, wat so ein Knaller ungefähr kostet.

Silvester ist ja vorbei, doch bei azoman gibt es 12 Knaller zu € 5,19, nur leider nicht einzeln.

Doof, wat soll ich dann mit 12 Smart-Watches?

Ich lass´et bleiben.  Ich brauch´ auch keine Uhr, die allet kann.

Bissi Tage!

 

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Wir haben uns getrennt.

Irgendwann musste es ja so kommen. Ich spürte es schon eine ganze Weile. Irgendwann lag ich nachts wach und plötzlich kam mir nur noch das Wort „Trennung“ in den Sinn. Dann wieder Zweifel. Immerhin waren wir Jahrzehnte zusammen, haben alles, aber auch wirklich alles gemeinsam erlebt. Eigentlich waren wir nie getrennt.

Vielleicht war das ein Fehler, aber so einfach trennt man sich doch nicht. Nur, weil man nicht immer aneinander denkt? Weil man sich so sehr aneinander gewöhnt hat, so sehr miteinander verwachsen ist, dass man den anderen gar nicht mehr richtig wahrnimmt?

Gemeinsamkeiten?
Ja, die hatten wir: gutes Essen! Wir liebten es, zu essen.
Wir aßen immer gemeinsam. Mit Leidenschaft.
Aber sonst? Viel mehr war da nicht.

Leidenschaft? Nein.
Leiden! Ja.
Ich litt zusehends.
Nicht heftig, aber spürbar genug, unsere Partnerschaft in Frage zu stellen: hat es noch Sinn, zusammenzubleiben?

Aber hätte es denn einen Sinn, gemeinsam alt zu werden, wenn immer nur einer, nämlich ich, zu leiden hat?
Nein.
Sollte ich Rücksicht darauf nehmen, dass die Welt heute den kitschigen Tag der Liebenden, der Blumen, Herzen und Luftballons begeht?
Trennt man sich an so einem Tag?
JAWOLL! Erst recht an so einem Tag, verdammt noch mal!

Heute mittag haben wir uns getrennt.

Mein Weisheitszahn oben links und ich sind nicht mehr zusammen.
Der Trennungsschmerz war nur von kurzer Dauer.
Das Leben geht weiter.

Bissi Tage!
Lo

Header Zahnarzt 3

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Blutbad? Japan hackt seine Bürger!


Verdelli, da fehlen einem die Worte:
als ob es nicht schon genug Krisen auf der Welt gibt!

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Quelle: FAZ online

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Quelle: Heise online

Quelle: Spiegel.de

 

 
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Bühne frei!

header wiggertheater

Hand aufs Herz: ist nicht eigentlich jeder, der „blogt“ ein wenig auch ein Selbstdarsteller?

Jeder auf seine Art?
Wer hier dabei ist, findet sich als Hauptdarsteller und Zuschauer zugleich in einem kleinen Theater wieder, das 24 Stunden geöffnet ist und bei dem auch das anonyme Publikum eingeladen ist, sofort selbst vom Zuschauer zum Darsteller zu werden.

Und weil jeder mitmachen darf, machen auch welche mit, die vielleicht zunächst auch nur zufällig einmal vorbeigekommen sind: Nette, Spinner, Neider, Besserwisser, Sympathische, (Ein-)Gebildete, Neugierige.
Also der ganze große Tiergarten Thalias, der Muse des Theaters und der Komödie.

Und die Gage? Fließt reichlich.
In Form von Kommentaren, Zustimmung, flüchtigen Bekanntschaften zu Gleichgesinnten, Bereicherung an merkenswerten, pfiffigen Formulierungen.

Nicht zu vergessen: der Applaus.
Ich habe mich ja freiwillig auf diese Bühne begeben, will ehrlich sein: vielleicht auch des Applauses wegen!

Aber auch Dramen sind hier zu finden.
Wieviele „Mitspieler“ hier nicht nur ihre Unterleibserlebnisse, sondern auch ihre Liebes- und Lebensschmerzen frei und offen, sich verwundbar machend präsentieren!

Schnell wäre man geneigt, solche traurigen Veröffentlichungen als „Jammerzirkel“ zu verurteilen. Dabei, denke ich, kann es auch gut sein, wenn auf diese Art jemand in kritischen Situationen mithilfe des Bloggens ein Ventil für sich und seine Nöte findet und in besten Fall auf Mitspürende, Tröstende und Lebenshelfer trifft.

Ich mag besonders gern pfiffige, humorvolle Dialoge.
Das Spiel mit Worten. Jux, Satire, Nonsens, Schabernack.
Aber auch Tiefe,
Von allem also etwas.

In diesem Sinne:
Der Vorhang bleibt offen – the show must go on.
Ich spiele gern mit.

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Wer kennt die Adresse?

Als ich den Supermarkt verlasse, erblicke ich dieses Auto, das vermutlich gewollt so unübersehbar dort vor dem Portal abgestellt wurde, und lese seine Botschaft.

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Au fein, nachdem sich die Menscheit seit eh und je auf der Suche nach dem Glück befindet, freut man sich ja, endlich dem Ende allen Suchens ein Stück nähergekommen zu sein. Zumindest weiß man nun, dass das Glück ein Zuhause hat.

Schön, zu wissen.
Jetzt brauchen wir nur noch die Adresse.

Sachdienliche Hinweise…..

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„Wiedersehen“ mit Giorgio Moroder.

Ich hatte es fast schon vergessen. Vergessen, dass ich vor mehr als vier Jahrzehnten davon träumte, einmal „reich, berühmt und glücklich“ zu werden.
Die Haare lang, und schon allein dafür von der älteren Generation als „Gammler“ betitelt, die Zukunft ungewiss, die Träume bunt wie meine Blümchen-Latzhose aus der Flower-Powerzeit, nach der kaufmännischen Einzelhandelslehre ein ungeliebter Job in der Schlaraffia-Matratzenfabrik in Wattenscheid, die erste Liebe, das erste Auto für 350.- Mark. Und immer ein bisschen Schiss vor der Zukunft.

Und weil es sich um 1969 herum ergab, dass ich bei einem kleinen Discjockey-Wettbewerb in Gelsenkirchen-Bismarck als Sieger hervorging und gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte, wochenends Platten aufzulegen und Leute zu bespaßen, verdiente ich mir so in gutes Stückchen Geld nebenher, bekam Kontakte zu andere DJs der „Szene“, wurde Mitglied der DDO (der Deutschen Disjockey-Organisation) und bediente später auch die Mischpulte anderer Diskotheken in der Umgebung, so auch für eine gute Zeit im angesagten „FlashLight“ (ehemals Corso) in Gelsenkirchen, in dem zu meiner Freude regelmäßig die seinerzeit aktuellen Stars auftraten: Shocking Blue (Venus), Medicine Head, Peter Rubin, Casey Jones, Adam & Eve, und viele, viele andere.

Und Giorgio Moroder. So komme ich nun  auch zum „Wiedersehen“
Es dürfte 1970 gewesen sein. Neben anspruchsvollerem Soul war es auch die Hoch-Zeit der Bubblegum Music.
Von „Yummy Yummy Yummy“ bis „Sugar Sugar“

Giorgio Moroder, heute ein Weltstar,  landete als „Giorgio“ mit seinem Titel  Looky,-Looky einen absoluten Hit, trat bei uns auf – ich moderierte seinen Auftritt, führte das Interview, und es blieb im Anschluss daran noch reichlich Zeit, mit diesem sympathischen Menschen, der später zur Musiklegende werden sollte, ausgezeichnet mit drei Oscars und vier Grammys, zu plaudern.

Als ich gestern erfuhr, dass Giorgio Moroder bei „Lanz“ zu Gast sein würde, war ich sehr auf ihn gespannt. Ich schaue die Sendung selten, aber hier hat sich für mich das Einschalten aus reiner Nostalgie gelohnt. Giorgio Moroder kam sehr sympathisch herüber (wir tragen beide mittlerweile die gleiche Haarfarbe…), und ich war erinnert an einen Abend vor beinahe fünf Jahrzehnten mit ihm.

Die Folge war, nach langer Zeit wieder einmal das alte Fotoalbum herauszukramen, und darin zu blättern.
Wie sagt man? Wenn die Haare grau werden, werden die Erinnerungen grün.
Isso!

Bissi Tage.

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Et wird schubbich.

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Während Montag noch feierlich der Tag der Jogginghose  begangen wurde, kommt sofort danach wieder die muckelige dicke lange Unterbuxe aus der Mottenkiste an die Sonne.

Gezz kommt der Winter auch zu uns, und vielleicht auch mit ein bissken Schnee, damit der (neue) Rodelschlitten, der seit vier Jahren unbenutzt im Keller steht, erstmalig zu seinem bestimmungsgemäßen Einsatz kommen kann.

Und wem et gezz zu kalt ist, dem stimme ich nur bedingt zu: für Juli wäre et mir gezz auch ein bissken zu frisch. Is aber Januar. Musse durch…

Tipp: steifen Grog trinken.
Spezialmischung: vier Viertel Rum – und der Rest Wasser.

Bissi Tage!

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