Kohlenspott beim Ruhrpodcast. Jeder Mensch hat eine Geschichte.

Als ich vor wenigen Tagen mit meiner Limousine auf dem Weg von Oberhausen nach Duisburg unterwegs war, verspürte ich kurz vor dem Ziel plötzlich so ein leichtes Kribbeln im Bauch – und dass die Pumpe in meiner Brust es etwas eiliger hatte, als sonst.
Diagnose Lampenfieber.

Der Grund: vor wenigen Tagen wurde ich von Zepp Oberpichler für eine neue Folge seines vielbeachteten RUHRPODCAST in dessen Duisburger Studio eingeladen.
Immerhin haben dort schon recht prominente Menschen vor Zepps Mikrophon gesessen, und nun ich?

Kurzum: Zepp, den ich schon als Musiker bei einer Lesung mit Werner Boschmann erlebte, zeigte sich als perfekter Gastgeber und absolut sympathischer Gesprächspartner. Das Lampenfieber hat sich – bis auf einen kleinen Rest, und der muss auch sein! – unbemerkt verkrümelt, die Micros wurden „scharfgestellt“, und es entwickelte sich eine herrliche, lockere Plauderei über Kohlenpott, Zechen, den ersten Plattenspieler, alte Kinos, das Klo auf halber Treppe, Freddy Quinns weisses Schiff nach HongKong, Jimi Hendrix, über das Bloggen, Blödsinn, Lebensgeschichten, und so vieles mehr – und ZACK!, war die Zeit um.

Heute wurde diese Ruhrpodcastfolge – es ist die 98.  – auf die Welt losgelassen, so dass sich jedermann und jedefrau daran erfreuen kann.
Mir hat die Plauderei mit Zepp einen Riesenspaß gemacht, und ich hoffe, dass es allen beim Hören ebenso geht.

KLICK! > RUHRPODCAST: Lothar Lange – Jeder Mensch hat eine Geschichte

Viel Spaß beim Lauschen!

 


Aus der Website des Ruhrpodcast:

Wat is‘ los im Ruhrpott? Der Ruhrpodcast berichtet über unterschiedliche Entwicklungen aus dem Ruhrgebiet – ob zu Politik, Wirtschaft, Handel, Freizeit oder anderweitigen Neuigkeiten, die das Ruhrgebiet als Metropolregion vorantreiben.

Ruhrgebiet, Kohlenpott, Schmelztiegel unterschiedlicher Menschen, Kulturen und Biographien. Wer hier aufgewachsen ist, hat schon längst nicht mehr nur das Schmuddel-Image im Kopp. Wir wissen – Kohle ist zwar schwarz, kann aber auch glänzen. Um auch den letzten davon zu überzeugen, erzählen wir euch, was der Rohdiamant namens Ruhrpott alles kann, fördern allerhand Interessantes zu Tage und setzen uns konstruktiv damit auseinander.

Da wir uns dem Ruhrgebiet verbunden fühlen und uns mit dem Pott identifizieren, möchten wir etwas für unsere Heimat leisten und besonders nennenswerte Projekte, Ideen, Start-ups und Geschichten hervorheben, um das Image des Ruhrgebiets zu stärken. Wir sprechen über Geschehenes, Aktuelles und Interessantes, diskutieren und kritisieren dabei am liebsten konstruktiv.


Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Emscherland, Humor, Kohlenpott, Kohlenspott zum Hören, Lächeln, Podcast, Ruhrgebiet, Ruhrpott, Watt et nich allet gibt!, Wortspielereien abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Kohlenspott beim Ruhrpodcast. Jeder Mensch hat eine Geschichte.

  1. Da kann ich dich ja langsam zu den „Prominenten“ rechne, die ich wenigstens per Blog kenne. – Jetzt höre ich mir an, was du geschnackt hast.
    Lieben Gruß

    • Lo sagt:

      Viel Spaß dabei, lieb Clara!

      • Und immer und immer merke ich, dass ich am Computer besser lesen als hören kann – beim Fernseher ist es umgekehrt, da kann ich besser hören als schnell Untertitel lesen.
        Das Leben ist nicht immer einfach – doch ich sollte nicht klagen.

  2. Heute Ruhrpodcast, morgen Markus Lanz. Obwohl … wäre wohl eher ein Rückschritt 🙂
    Gratulation zum akustischen Auftritt. Das hat sich geLOhnt 🙂
    Liebe Grüße

  3. quersatzein sagt:

    Absorbiert von den Kriegs-Ereignissen in der Ukraine hatte ich mir bisher nicht die Zeit genommen, das Interview auf dem RUHRPODCAST anzuhören.
    Heute Nachmittag holte ich das nun nach. Mit Interesse, Freude und Gewinn.
    Das Gespräch mit dir über dein Schreiben und Gestalten auf dem Blog ist herrlich lebendig, spontan und auch vergnüglich.
    Und dass du anhand meines Blogs und unserer Kommentare (nicht selten in Versform) über die Wirkung des Geschriebenen berichtetest, freut und ehrt mich natürlich besonders.
    Herzlichen Dank!
    Freuen wir uns also weiterhin an unserem Tun im Netz und vor allem auch an den schönen und bereichernden Kontakten untereinander.

    Beste Wünsche und liebe Grüsse in die Runde,
    Brigitte

Schreib mir! :-)