Mein „Petticoat & Wirtschaftswunder“ – in der „flora“ Gelsenkirchen

War das schön!

Ich lebe nun seit fast 50 Jahren nicht mehr in Gelsenkirchen, und doch zieht es mich, wie es bei den Lachsen auch üblich ist, immer wieder an meinen Geburtsort. Über ihn schreibe ich meine Geschichtchen und Erinnerungen an die 50er/60er Jahre auf, trage sie mit Leidenschaft dort auch vor – und freue mich über den großen Zuspruch und einem, wie jetzt am 3. September, wiederholt „vollen Haus“.

Mir hat der Abend richtig viel Spaß gemacht!
Das Publikum war sooo großartig: es gab viele Lacher und zustimmende Bemerkungen.
Ich habe „im Bühnenrausch“ gar nicht bemerkt, dass es (mit kleiner Pause) fast zweieinhalb Stunden geworden sind.
Und wieder einmal gab sich aus dem Publikum mir jemand nach der Vorstellung als ehemaliger Wegbegleiter zu erkennen.
Wir spielten in den 80ern mehrere Jahre gemeinsam bei „Preziosa 1883“, einem der ältesten deutschen Amateurtheater bekannte Boulevard-Klassiker.
Solche Abende in Gelsenkirchen mit persönlichen Begegnungen aus der Vergangenheit sind für mich immer etwas, wie „nach-Hause-kommen“, denn Erinnerungen bekommen einen besonderen Wert, wenn man sie mit jemandem teilen kann.

Glücklich und schön aufgekratzt bin ich dann nach Oberhausen gefahren, wo ein, zwei lecker Pülleken Bier auf mich warteten.

P.S.: Großes Dankeschön an den Heimatbund Gelsenkirchen als Veranstalter, und an Sebastian Roth (Veranstaltungstechnik), ein mir seit vielen Jahren vertrautes Gesicht des Kulturraums „die flora“, für seine tolle Betreuung (Foto unten links).

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Ein Kommentar zu Mein „Petticoat & Wirtschaftswunder“ – in der „flora“ Gelsenkirchen

  1. Schon wieder ein neuer Künstler in meinem Blogumfeld – Uta Nitschke, hier vielleicht besser bekannt als Mallybeau Mauswohn, finde ich jetzt überall im Netz mit ihren Kunstwerken – und hier finde ich dich.

Schreib mir! :-)