Die ersten Hitze-Gefangenen.

Verdelli, dat is ja ein dicket Dingen!

Da flüchten Menschen vor der Hitze in die schattenspendenden Wälder des Niederrheins – und nun dürfen die armen Leute nicht mehr nach Hause!

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Gefunden in der Rheinischen Post

Hoffentlich haben sie genug zum Essen und Trinken dabei.
Die Wildfütterung beginnt nämlich erst immer am 1. Dezember.


 

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9 Antworten zu Die ersten Hitze-Gefangenen.

  1. Heinrich sagt:

    Das kommt ja noch viel schlimmer!
    Da diese Leute nun, wenn auch nur temporär, unberechtigt Wohnraum im Wald beanspruchen, müssen sie zum Ausgleich hinterher für gleiche Zeit eine Wildschweinfamilie beherbergen.
    Ok, ist ja willkommen, die graben dann den Garten um.

  2. Eingekesselt von virtuellem Feuer. Bei den Black-outs schossen früher immer die Geburtenraten hoch. Ob sich da die zwangsweise einander Ausgelieferten vielleicht auch noch mal einen letzten heißen Ritt gönnen? Und wer zahlt bei Fehlalarm die Alimente?? Klar, die Regierung schiebt es auf den Verkehrsminister. Und der: wie immer auf die Kleinen!
    Ich weiß nicht, wo das noch enden soll mit der Republik!

  3. das ist tragisch. man sollte eine waldnotrettung starten.

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