Schritte.

Header Kohlenspott Weg

Ich sammle Schritte…

Ich sammle Schritte.
Und wenn ab und zu
ein Rückschritt dabei ist:
vielleicht ist es gut.
Manches will vielleicht ein weiteres Mal angesehen werden.

Schritte sammeln macht erfahren.
Ist ein Mensch, der viele Schritte gemacht hat,
dann ein erfahrener Mensch?
Müsste es nicht erschritten heißen?
„Schau mal: das ist ein sehr erschrittener Mensch!“

Nicht wichtig , scheint mir,
Schritte zu zählen,
wie es manche es tun,
um sagen zu können,
dass sie sich bewegt haben.

Wenn sie mehr nicht bewegt…

Ich muss weiter.


 

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Spielzeugträume (5) damals…

Header Spielzeug Magischer Roboter

In meinen Kisten und Koffern schlummert noch einiges an altem Spielzeug, das ich so nach und nach sichten, fotografieren und gern auch hier einstellen werde, in der Hoffnung, dass sich so manch Einer beim Betrachten der Bilder an seine Kindheit, an sein Spielzeug von damals erinnert und sich einfach nur freut, wie zum Beispiel über diesesen „Magischen Roboter“, der auf spielerische Weise Wissen vermittelte:

Dieses Spiel mit vielen auswechselbaren Frage- und Antwortbögen zu Themengebieten von Allgemeinwissen bis zur Literatur, Geschichte und Naturkunde wurde in den frühen 50er Jahren vom Verlag Schmidt-Spiele in München herausgebracht und war auch bei den Erwachsenen sehr beliebt.

Der Roboter wird auf der linken Spielseite in eine drehbare Vertiefung eingesetzt und so gedreht, dass sein Stab auf eine Frage zeigt. Auf der rechten Seite gibt es die Antworten, dort wird der Roboter nach der Fragestellung einfach auf den Spiegel gestellt und wie von Zauberhand dreht der Roboter sich und zeigt mit seinem Stab auf die richtige Antwort.


Es gab aber auch Spielzeug, vor dem ich als kleiner Bengel richtig Schiss hatte. Mein etwa zehn Jahre älterer Bruder kam eines Tages (etwa 1957) mit einem Spielzeugpanzer nach Hause, zog ihn mit dem Schlüssel auf und ließ den Panzer immer wieder direkt auf mich zufahren: aus der Kanone sprühten Feuerfunken – ich hatte lange Zeit panische Angst davor.

Viele Jahrzehnte später stolperte ich auf einem Flohmarkt über diesen kleineren Ableger davon, der aus den 50ern/50ern stammt. Obwohl es nicht das Spielzeug ist, das ich mag, habe ich es aus reiner Nostalgie dann doch mitgenommen:

Der Panzer wird mit einem Schlüssel aufgezogen, dann fährt er (auch bergauf), die Haube öffnet sich, der Kopf des Schützen oder Panzerfahrers guckt heraus, dann sprühen Funken aus der Kanone, unter der sich ein kleiner Feuerstein befindet, der wie beim Feuerzeug durch ein rauhes metallenes Rädchen gerieben wird.


Der heutige Griff in meine Spielzeugkiste ist etwas wahllos, darum finden sich hier zwei Fahrzeuge, die es bereits vor vielen Jahrzehnten von der Firma Schuco gab und die als kleine technische Wunderwerke galten.

Diese beiden sind Replikas, also Nachbauten, die der STERN einmal in einer Sonderauflage vor etwa zwanzig Jahren auf den Markt brachte. Nicht uralt, alber wunderschön anzuschauen, oder?

 

Wird gern in loser Folge fortgesetzt.

Bissi Tage!

 

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Arsch hoch!

Froos Neuss!

Gezz mal ehrlich:
isset nich komisch, wenne gefragt wirss,
oppe auch gut “rübergekommen” biss, in dat neue Jahr?

Na, logo, bisse rübergekommen!
Wahrscheinlich haben et sogar alle geschafft.
Jedenfalls kenn´ ich keinen, der da noch im alten Jahr hängen geblieben is,
et sei denn, er hat Silvester nich überlebt.

Ja, und dann is man ja gespannt, “wat dat neue Jahr wohl so bringt”.

Wie?
Dat Jahr?
Dat bringt wat?
So, wie der Weihnachtsmann?
Oder eher so, wie Amazon?
Amazon bringt nämlich nur dat, watte auch selbs bestellt hass.
Meistens jedenfalls.

Und so is dat auch mittem neuen Jahr.
Da musse Dich schon en bissken selbs drum kümmern,
datte ordenlich Lebensfreude und richtich Spass im neuen Jahr kriss!
Ob dat allerdings so wie bestellt geliefert wird, dat is ´ne andere Frage.
Aber nur darauf warten, datt dat Jahr wat bringt, dat is zu einfach!

header kohlenspott Exfrauen

Also – Arsch hoch, runter vom Sofa!
Dat Jahr is jung – lasst uns wat draus machen!

Wat Schönet!

Bissi Tage!

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Kauft! Kauft! Kauft! Das Ende naht!

geld wertlos

Das kommt davon, wenn man sich auf seine normale regionale Tageszeitung verlässt: man bekommt nicht alles Wichtige mit.

Wie konnte ich es denn ahnen, dass morgen alle Lebensmittel weg sind,  die Welt untergeht, das Geld wertlos wird?

Naiv komme ich mir jetzt vor, nur, weil ich heute morgen (!) versucht habe, Brot und frisches Obst einzukaufen. Es war kein Einkaufen, es war Krieg!

Agressive Kämpfe um Parkplätze, Einkaufswagen und um die möglicht kürzeste der endlos langen Schlangen an den Kassen. Um mich herum Viele mit mit explosivem Böller- und Raketenzeug bis an die Zähne bewaffnet.

Die Welt geht unter, und ich weiß wieder von nix, weil in meiner normalen Tageszeitung die Schlagzeilen viel zu klein sind.

Soll die Welt doch untergehen. Ich hab noch etwas Brot.

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Maria, die Trümmerfrau aus dem Rama-Karton.

Header Rama2

Seit ungezählten Jahren schlummert in unserem Keller ein uralter Rama-Karton, der nur einmal im Jahr – in der Adventszeit – hervorgeholt und vorsichtig geöffnet wird, denn darin befindet sich ein uralter kleiner Holzstall und in alte Zeitungen eingewickelte bunte Krippenfiguren aus Pappmaché, die schon zwei Kriege überstanden haben.

Nicht Kriegsfolgen, sondern vier Kinder-Generationen sind für den Gesamtzustand der Figuren verantwortlich: dem Hirtenhund fehlen beide Ohren, dem Esel wurde zumindest eines wieder angeklebt, die Beine des Kamels haben schon viele Frakturen erlitten, aber UHU sei dank ist das olle Höckertier immer noch standfest. Maria, die recht gut erhaltene Trümmerfrau, ihr ollen Jupp und der kleine Hosenscheißer in der Krippe sehen trotz ihres hohen Alters immer noch ganz prima aus.

Doch richtig spannend sind die alten Zeitungen, die die heilige Sippschaft umhüllt, um sie vor Bruchschäden zu schützen. Diese sind aus dem Jahr 1982 und 1986.

Das Angebot der 0,7 l-Flasche Mariacron zu DM 11,99 passt zur heiligen Familie wie das Kamel zur Nachricht über den günstigen Benzinpreis (DM 1,21 für den Liter Normalbenzin).  Ja, und die drei Könige entpuppen sich tatsächlich als Orient-Teppichhändler. Mit 50% Rabatt. Selbstverständlich..

Und hätte Maria bei dem Angebot, einen OPEL-Kadett „Silver-Jet“, metallic  1,3 Liter Normalbenzin, 3-türig, Luxus  für nur DM 13.350.- zu erstehen, nicht vielleicht doch auf den Esel verzichten können? Notfalls auf Raten mit einem „Superzins“ von nur 11,5 % effektiv?
Gut, vielleicht aber ahnte die Maria damals schon, dass ihr Sohn später einmal in Jerusalem alle Händler und Geldwechsler aus dem Tempel scheuchen wird. Vielleicht gab es damals aber auch noch keine Autos, oder es waren noch Raten auf dem Esel?
Wer weiß?

Aber, was ist das denn da?

Guck mal: da! Ganz unten im Rama-Karton!
Lametta? Tatsächlich. Lametta-Reste.

Ramakarton Kohlenspott (2)

Dann stimmt es ja doch, was Opa Hoppenstedt bei Loriot zu Weihnachten 1976 ausrief:

„FRÜHER WAR MEHR LAMETTA!“

 


Dieses ist ein recycelter Beitrag aus 2017 😉

 

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Spielzeugschätze: Knatterboot & Haribo-Flieger

 

Wieder ein paar uralte Spielzeugschätzchen aus meiner Kiste:

zuerst ein kleines, blechernes Knatterboot. Zum Staunen.
Weil es ganz ohne Motor schön laut knatternd davontuckert.
Etwa um 1948 in der US-Zone (Nürnberg) gebaut, ca. 17 x 6 x 6 cm groß.

Darum nennt man sie auch „Knatterboote“
Wie das funktioniert? Reine Physik: eine kleine Kerze reicht als Energiequelle aus. Am Heck des Bootes ragen unterhalb der Wasserlinie zwei nebeneinander liegende Rohre heraus, durch die Wasser angesaugt und wieder ausgestoßen wird.
Zit.: Wikipedia: Knatterboot: Erreicht das Wasser im kleinen Verdampfer den Siedepunkt, wird es unter der beständigen Erwärmung durch die Kerze sehr rasch verdampfen. Der Überdruck des (Heiß-)Dampfes beschleunigt das Wasser in den Röhren, das schwungvoll nach hinten ins Freie ausgestoßen wird. 

Dieses Knatterboot ist bereits um die 70 Jahre alt.

Wenn ich so ein altes Spielzeug in die Hand nehme, würde ich schon gern wissen, wem es wohl einmal gehörte, ob es einst als erfüllter Weihnachtswunsch unterm Tannenbaum lag oder ob das Kind sich das Geld dafür zusammensparen musste…

Nicht sparen mussten Kinder für dieses kleine Blechflugzeug von Haribo.
Es besitzt am Heck eine Öffnung zum Hineinpusten, was einen heulendes Sirenenton erzeugt. Leider weiß ich nicht, wann Haribo dieses Spielzeug herausbrachte. Vielleicht in den 50ern? Allerdings befindet sich im Bonner-Haribo-Store eine Ausstellungs-Ecke mit der Firmenhistorie. Dort liegt in einer Glasvitrine genau so ein kleines Flugzeug wie meines hier:

Haribo macht Kinder froh…

…und Erwachsene ebenso 🙂

Ich habe nicht gezielt nach Themen oder bestimmten Spielzeugarten gesammelt, sondern nur das, was mir spontan gefiel und auch „in mein Portemonnaie“ passte. Meist waren es Spielzeuge, die ich als Kind einmal kannte, aber nicht besaß. Küchenpsychologen werden dafür vermutlich eine plausible Erklärung parat haben, egal: mich erfreuen diese Preziosen aus der Zeit, die man heute „Damals“ nennt.

Bissi Tage!
😉

… wird in loser Folge gern fortgesetzt.

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Krippaler Defekt – Sale luja!

Verdelli,
die ganze Nation war ja die letzten Tage angesteckt von diesem krippalen Defekt.
Et wird gekauft, wie bekloppt.
Als oppet nache Feiertage nix mehr gibt.
Die Firma SALE wird dabei wohl den größten Reibach machen.
Und damit dat auch so is, kann man hier im Oberhausener CentrO sogar noch bis 22.00 Uhr seine Pinunsen ausgeben.
Dann is erst mal Ruhe. Mittem Schoppen.
Der Konsum hat Zwangspause. Nix mit SALE.
Ruhich bleiben…..
Is ja nur für den einen Tach. Sonntach.
Montach is ja noch mal ein bissken offen.
Is ja (H)eilig-Abend.
Aber dann, dann is dat große Auspacken angesacht.
Zum einen die Geschenke – und zum anderen auch vielleicht nach dem Gänsebraten und dem fünften Verdauungsschnäpsken dat Auspacken vonne nackte Wahrheit.

Motto: „Bloß keinen Streit vermeiden!
oder: „Wat ich der buckligen Verwandtschaft immer schomma sagen wollte!“
Jawoll! Und dann hat man die Bescherung:
Statt Heilige Nacht und Friede auf Erden ist auf einmal so richtich „Strom inne Tapeten“, bis keiner mehr mit dem anderen spricht.
Ja, und dat is dann der krippale Defekt.
kohlenspott-saleluja

Dieser Beitrag wird aus Gründen des Dummweltschutzes jährlich wiederverwendet.
 
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Spielzeugträume (4) damals…

header kuessende puppen

Und wieder begab ich mich zu Hause auf Schatzsuche.
Das gibt es wirklich: vor vielen Jahren packte mich das Sammelfieber nach altem Spielzeug, das ich als Kind nicht haben konnte, weil zu Hause schlicht das Geld dafür fehlte. Im Laufe der Zeit kamen viele schöne Stücke zusammen, und wie das so im Leben ist: irgendwann haben Familie und Beruf und andere, neue Interessen auch ihren berechtigten Platz, und das Fieber lässt nach. Die gefundenen Schätze schlummern dann gut verpackt in Kisten und Koffern und geraten etwas in Vergessenheit.

Nun habe ich die Zeit, diese Schätze wieder zu heben – und wirklich: so mancher Karton birgt Dinge, die ich im Laufe vieler Jahre schlicht vergessen habe. Und somit kommt das Öffnen einiger Kartons tatsächlich einer Schatzsuche gleich. Spannend.

Und ebenso, wie mich damals in meiner Kindheit meine Freunde mit ihren Spielsachen mitspielen ließen, will ich heute gern auch mein Sammelsurium hier in loser Folge zum Betrachten und Erinnern teilen.

Dieses magnetische Puppenpaar aus den 50ern will zunächst wohl nichts voneinander wissen. Erst, wenn man die Beiden ein wenig zueinander dreht, scheinen sie Interesse füreinander zu haben – und dann geht es auch ganz schnell: zack! Und: Kuss!

Tja, wer sich in den 50ern schon so leidenschaftlich küsste, dazu noch in aller Öffentlichkeit (!), der war dem damals üblichen „Heiratenmüssen“ ja schon verdammt nahe. Also musste auch bald eine Wohnung her. Natürlich modern eingerichtet. Eine Spülmaschine war um 1955 aber noch eine absolute Seltenheit:

Dieser Kinder-Geschirrspüler der Blechspielzeugfirma Seidel aus Zierndorf bei Nürnberg stammt aus den frühen 60er Jahren und konnte sogar mit Wasser befüllt werden. Mit der Kurbel wurde dann per Handbetrieb das Puppengeschirr gewaschen. Der Schlauch an der linken Seite diente dem Ablassen des Wassers.

Ob unser geschirrspülendes Paar wohl auch das Talent zum Wohlstand hatte?
Mit diesem Spiel (Flohmarktfund, vermutlich 60er Jahre) hätte es sich zumindest schlau machen können, wie es zu Zeiten des Wirtschaftwunders und der Pettycoats mit dem lieben Geld so funktioniert. Es ist dem MONOPOLY sehr ähnlich: man kauft Häuser, zahlt Steuern und kann sogar ins Gefängnis kommen.

Falls es mit dem Wirtschaftswunder der Beiden geklappt haben sollte, könnten sie sich vielleicht auch ein schickes Auto geleistet haben: mit Uhrwerksantrieb (Schlüssel zum Aufziehen) und lenkbar.

Huki  Kienberger Blechauto HK-204 (etwa 1945-1950)

Während meiner Sammelzeit habe ich mir auch viele Details der Spielzeuge, ihrer Fertigung,  der Historien der oftmals nicht mehr bestehenden Spielzeughersteller, wie Schuco, Bing, Gama, Huki usw. angelesen. Heute freue ich mich einfach aufs Öffnen meiner Schatzkisten und aufs Bestaunen ihres Inhaltes.

Fortsetzung folgt.

Bissi Tage!

 

 

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„Adolf Hitler im Kinderzimmer“ (SPIEGEL)

 

header spielzeugsoldaten

Ich kramte heute wieder ein wenig in meinen alten Spielzeugen herum, um hier etwas Schönes zum Schwärmen und Erinnern an längst vergangene Kindertage einzustellen, da finde ich plötzlich einen ganz frischen Bericht des SPIEGEL über den Missbrauch von Kinderspielzeug zu Propaganda-Zwecken im Dritten Reich:

„Als Adolf Hitler ins Kinderzimmer drängte“ (SPIEGEL online)

Demnächst folgen dann gern wieder Fotos aus der Uralt-Spielzeugkiste, ganz ohne Tschingderassabumm!

Bissi Tage!

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Spielzeugträume (3) von damals…

Davon träumten Kinder vor vielen Jahrzehnten.
Ich lasse die Bider einfach für sich sprechen:

 

 

Noch mehr Schätze aus der Spielzeugkiste:

 

Fortsetzung folgt…. 🙂

 

 

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