Die Umstellung.

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Heute Nacht stelle ich von Weiß- auf Rotwein um.
Da kommt mir die zusätzliche Stunde morgen früh sehr gelegen.

weissrotwein kohlenspott

Bei der Auswahl des Rebensaftes passe ich gut auf.
Letztes Jahr bin ich morgens mit dem falschen Wein aufgestanden.
😉

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16 Kommentare zu Die Umstellung.

  1. 😀 Na dann Prost Mahlzeit!

  2. iGing sagt:

    Kommt das Weinglas aus Essen (rot-weiß!)?
    Ich bevorzuge allerdings Gänsewein (farblos).

  3. rejekblog sagt:

    Hallo Lo,
    🙂
    So habe ich das noch gar nicht gesehen. Gehe sofort in den Supermarkt.
    Danke für den Tipp. Prost
    Liebe Grüße, Peter

  4. wvs sagt:

    …. nettühcsrev thcin nieW ned eiS ssad ,fua lam eiS nessap nnaD

  5. quersatzein sagt:

    Einfach wunderbar, dieser Cuvée!
    Übrigens:
    „Als sich das Rotweinrot und das Weissweinweiss näher kamen, sah die Welt plötzlich ganz rosé aus.“ (Brigitte Fuchs: aus „Salto wortale“)
    Lieben Gruss in den noch frühen Tag,
    Brigitte

    • Lo sagt:

      Und das wunderschöne Rosè wird durch Weingenuss noch stärker,
      weil Wein bekanntlich die Sehkraft. verdoppelt, liebe Brigitte!
      Liebe Grüße zurück!

  6. sweetkoffie sagt:

    Wat für ne geniale Idee!!! 😂

  7. ich bleibe vorerst beim weißen. prost!
    am besten den rolladen unten lassen heute…

  8. Herr Ösi sagt:

    Ich bin ganzjährig am Umstellen. Manchmal täglich. Sag da noch einer, die Umstellerei sei der pure Stress … 😉

  9. Aber immer die Etikette beachten:

    h) Das Weintrinken.
    Das Weinglas wird mit der rechten Hand erfaßt und zwar stets am schlanken Teile des Fußes, nicht am Kelche.

    Während des Trinkens zu sprechen, geht nicht an, es muß dies vor oder nach dem beabsichtigten Schluck geschehen. Ergibt sich die Notwendigkeit einer Antwort oder Bemerkung, so stelle man das schon erhobene Glas wieder weg, bis dieser Pflicht genügt ist.

    Das Glas soll in schicklichem Abstand vom Tellerrande stehen, um ein Anklingen oder Umkippen zu vermeiden, was jederzeit als ein Zeichen großer Unbeholfenheit aufgefaßt werden würde.

    Ist ein derartiges Ungeschick aber doch geschehen, so wird es am besten beiderseits, d. h. vom Gastgeber wie vom Gaste, so ruhig wie möglich hingenommen; eine rasch aufgelegte Serviette verdeckt den Fleck auf dem Tischtuch, das Kleid der nebenansitzenden Dame genießt den Schutz ihrer Serviette und ist somit vermutlich ungefährdet.

    Quelle:
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/lebensart-8545/4

    • Lo sagt:

      Oh, vielen Dank für diese lebenswichtigen Hinweise. In der Tat fällt mir immer wieder auf, dass viele Leute ihr Wein- oder Sektglas am Kelch umfassen.
      Eine Lösung wäre: aus der Flasche trinken.
      Zum Wohle! 🙂

  10. juergen61 sagt:

    Hallo Lo,
    das ist ja Wasser….äh, igitt ..Wein auf meine Seele…Wein verdoppelt die Sehkraft !!! Das muss ich als Fotograf sofort ausprobieren…dann mache ich vielleicht endlich mal scharfe Fotos 🙂
    Lieber Gruss,
    Jürgen

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