Ich dreh´am Rad.

Verdelli, wat is dat auf eimal schubbich geworden!
Die erste Schüppe Kohlen nache Sommerzeit is gezz aber fällich.

kohle-1

Nur, dat mitte Kohlen, dat war früher mal.
Heute drehsste am Rad.
Vonne Heizung.

Mal ährlich: wat haben wir dat doch heute gut, oder?

Bissi Tage!

😉

Nachtrag:
Der geschätzte Kollege Trithemius sieht das auch so:
https://wordpress.com/read/feeds/36793019/posts/1179566688

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Kommentare zu Ich dreh´am Rad.

  1. Genau heute habe ich auch die Zentralheizung angeworfen. Heizung… meine Töchter wissen nur aus der Theorie, dass es mal andere Möglichkeiten gab. Während des Studiums hat man mir mal eine Wohnung mit Kohleöfen angeboten, aber da war ich für sowas auch schon verdorben.

    • Lo sagt:

      Ja, Und wenn erst einmal glühende Kohle aus dem Ofen fällt, ist es mit der Romantik auch schnell vorbei.

  2. Also meine Heizung klappt mit Holz 😉 …aber JA. DANKE an wen auch immer, dass wir so ein gutes Leben haben

  3. Lieber Lo!
    Nicht zu vergessen ist die notwendige Kohle im Geldbeutel, um überleben zu können! 🙂
    Herzliche Grüße
    Mallybeau

    • Lo sagt:

      Liebe Mallybeau, es stimmt:
      ohne Kohle (oder auch „Asche“) geht wenig.
      Allerdings hilft so´n Brikett im Geldbeutel genau so wenig..
      Liebe Grüße zur Alm!

  4. Mitzi Irsaj sagt:

    Ich würd ja gern einschüren…mit Holz. Aber ich hab daheim nur ein Rad. An dem dreh ich aber auch bald.

    • Lo sagt:

      „EINSCHÜREN….!“
      Dieses Wort habe ich schon sehr lange nicht mehr gehört: Schüren.
      Das Schüreisen.
      Dankeschon, liebe Mitzi, für diese Worterinnerung.
      Hier im Ruhrgebiet sagte man dazu eher „stochen“ oder „stochern“.
      Man stochte – oder stocherte die Glut.
      Mit dem Stocheisen.
      Und die Kohle wurde entweder mit dem Kohleneimer oder mit der „Teute“ aus dem Keller geholt.
      Liebe Grüße!

    • Mitzi Irsaj sagt:

      Bei mir daheim wird noch eingeschürt. Mir war nicht bewusst, dass es ein altes Wort ist. Aber wenn ich darüber nachdenke, sagen die meisten wahrscheinlich auch einheizen.
      Stochern dagegen ist mir neu und die Teute ebenfalls. Wieder ein Stück Ruhrgebiet kennen gelernt. Der Dank geht zurück.
      Liebe Grüße

  5. Pingback: Einiges über unbeschreibliches Glück

  6. Herr Ösi sagt:

    Ja … wenn die Heizung anspringt … 🙂

  7. speedhiking sagt:

    Grad gestern hätt ich fast meine fingerspitzenfreien Wollhandschuhe hergeholt, zum Bloggen dahier auf dem Bergbalkon. Brr.

  8. Lo sagt:

    Da tasten die eiskalten Finger über die kalte Tatstaur.
    Grüße von hier unten nach da oben 🙂

Nun Du!