Spielzeugträume damals…

Davon träumten Kinder vor vielen Jahrzehnten.
Ich lasse die Bider einfach für sich sprechen:

Noch mehr Schätze aus der Spielzeugkiste:

 

Fortsetzung folgt…. 🙂

 

 

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Spielzeugträume von damals…

Header Blechautos

Vorfreude.
Ich will nicht bezweifeln, dass es sie noch gibt. Doch zu Zeiten, als das Geld noch sehr knapp war und eher dazu benötigt wurde, satt zu werden, war das Wünschen und das Hinträumen zu schönen Dingen für die meisten bestimmt intensiver – und länger anhaltend, weil auf manche Anschaffung erst mühsam hingespart werden musste.

Das Schaufenster des einzigen Spielzeuggeschäftes in Buer-Erle war meine Pilgerstätte. Ich träumte so sehr von dem glänzend roten Roller mit den dicken, cremefarbenen Ballonreifen, der dort im Fenster stand.  Stolze 37 Mark 50 sollte er kosten. Viel zu viel für meine Mutter mit ihrer kleinen Fürsorgeunterstützung. Und der Begriff Taschengeld war mir unbekannt. Der Wunsch blieb unerfüllt – und vielleicht darum auch bis heute unvergessen.

Schön war es, wenn meine Mutter mit mir einmal monatlich mit der Straßenbahn von Erle nach Buer fuhr, um dort an der Rathauskasse ihre Unterstützung abzuholen. Denn dann führte uns der Weg stets in das riesengroße Kaufhaus „Althoff“. Zum Gucken.

Die Rolltreppe in die Spielzeugabteilung im zweiten Obergeschoss war für mich eine Fahrt ins Paradies: alles, was man sich als Kind nur wünschen kann, war dort zu finden. Und wenn ich Glück hatte, sprang für mich doch noch ein kleines, aber wirklich nur kleines Spielzeugauto, und einmal auch eine kleine Mundharmonika dabei heraus.

So sahen einst die Spielzeug-Seiten der Kaufhauskataloge aus:

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Die Erinnerungen an meine unerfüllten Spielzeugwünsche schlummerten in mir, bis ich eines Tages (1984) jemanden traf, der altes Blechspielzeug sammelt. Als er mir seine Schätze zeigte, war ich wie elektrisiert: all´die schönen bunten, schnurrenden und ratternden kleinen Autos, die ich mir als Kind so sehr gewünscht habe! In bespieltem Zustand mit Gebrauchsspuren, oder auch noch originalverpackt. In Kartons und Seidenpapier. Zum vorsichtigen Anfassen.

Bis zu diesem Tag hatte ich noch nie etwas gesammelt, doch dann hatte es mich gepackt: ich ging auf Schatzsuche, fragte in alten, noch inhabergeführten Spielzeugläden nach, suchte auf Flohmärkten, in An-und Verkaufsläden – und wurde fündig. Aber auch um so manche gute alte Mark ärmer. Wenn ich dann ganz glücklich so einen alten Schatz nach Hause trug, freute ich mich schon darauf, es in die Hand nehmen zu können, vorsichtig zu reinigen, in Gang zu setzen, und mir so ein kleines Stückchen Kindheit zurückzuholen.

So, nun krame ich mal weiter in meinen Spielzeugschatzkisten herum und bin gespannt, was ich demnächst zutage fördern werde.

Bissi Tage!

 

 

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Kinderträume aus Blech in den 50ern und danach.

 

„Wenn die Haare weiß werden, werden die Erinnerungen grün.“


Ja, und ich erinnere mich sehr gern…
…an die Zeiten, in denen mir ich als kleiner Knirps die Nase am Schaufenster des kleinen Spielwarenladens „Herden“ in Gelsenkirchen-Erle plattdrückte, weil sich hinter den Scheiben die Objekte meiner Kinderträume befanden, für die mein Taschengeld niemals ausreichen konnte, denn die Fürsorgeunterstützung, von der wir lebten, reichte gerade für das Notwendigste, und so blieben die Wünsche meist unerfüllt.

Allerdings besaßen meine Freunde diese tollen Spielsachen, an denen ich manchmal auch teilhaben durfte: blecherne Autos, die, wenn man sie mit einem Schlüssel aufzog, schnurrten und ihre Kurven drehten, bis das Federwerk seine Kraft verlor und wieder neu aufgezogen werden wollten.

Später dann, als Erwachsener, habe ich mir die versagten Kinderwünsche
nach und nach erfüllt, sammelte jahrelang die wunderschönen alten Blechspielzeuge
von Schuco, Lehmann und den anderen Herstellern.
Ich besuchte sogar einmal den Blechspielzeug-Experten Rudger Huber in seinem Haus
im Bayerischen Wald, bestaunte all die bunten Spielsachen von „damals“ und schaffte mir nach und nach eine kleine bescheidene Sammlung an, die ich wie einen Schatz hüte.

Und manchmal mache ich Kartons auf, nehme die Spielsachen in die Hand,
ziehe die kleinen Autos mit dem Schlüssel auf, lasse sie schnurren, laufen, fahren
und bin versunken und fern des Alltags – und ein wenig auch wieder Kind.

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Schuco. Der Schlüssel.

Die bezaubernde Blogfreundin Mallybeau Mauswohn von der Bloghütten-Alm  brachte mich heute auf den Gedanken,  wieder einmal meine Spielzeugkiste zu öffnen, um meine geschätzen Blogbesucher an diesen Kinderträumen von „damals“ teilhaben zu lassen. Ehrlich gesagt, mache ich mir selbst damit auch eine Freude.

Vor ein paar Jahren habe ich einmal eines der kleinen technischen Wunderwerke von Schuco aus Blech filmisch festgehalten:

Der Schuco „Mirako-Bus 1004“.

Die Besonderheit: dieses Auto fiel nicht von der Tischkante!
Es stammt noch aus der U.S.-Zonen-Zeit*, läuft aber noch wie am Schnürchen.

Hier der Beweis:

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Auszug aus dem Prospekt:
Die SCHUCO-MIRAKO-Autos fahren auf jeder Fläche ohne herabzufallen.
Sie lenken am Rande der Lauffläche um, als würden sie von einer unsichtbaren Hand gesteuert. Auf ganz kleinen Flächen, Zigarettenschachteln etc., drehen sie sich im Kreis herum, ohne abzugleiten.“

Hach.. 🙂


Dankeschön an meinen Gelsenkirchener-Geschichten-Freund Gregor „Benzin-Depot“ für die Überlassung des Schuco-Prospektbildes.
*Die Fa. Schuco befand sich in Nürnberg, nach dem Krieg „amerikanische Besatzungszone“. Die seinerzeit dort fabrizierten Spielzeuge erhielten daher den Aufdruck „Made in U.S. Zone Germany“.

 

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SonnTag.

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Isset nich furchtbar?
Gerade heute stelle ich fest, dass mir die Sonnencreme ausgegangen ist. Tube leer.
Es ist Sonntag – und die Geschäfte haben zu.

Das Leben ist kein Ponyschlecken.

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Kack-Licht.

header klo

Mein lieber Scholli,
als ich bei der morgendlichen Zeitungslektüre in einer Werbebeilage dieses tolle Angebot entdeckte, wäre mir   beinahe mein Frühstücksbrötchen aus dem Gesicht gefallen:

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Wirklich einmal ein Angebot, das im wahren Wortsinne so richtig  „für´n Arsch“ ist.

Vor meinem geistigen Auge erscheinen Farbmischungen, wie man aus der für das Malen wichtige Farbenlehre kennt, wenn „warme“ Farben zusammenkommen. Besonders bei „Bremsspuren“ in der Schüssel.
Und endlich nun zeigt sich in allen Nächten ein stets strahlender „Vollmond“ auf dem Thron, zwar geteilt, dafür aber in herrlich leuchtenden Farben.

Viel Spaß dann auch beim Batteriewechsel – und:
Hände waschen nicht vergessen!

Bissi Tage!

Lo


Hier gibt es noch mehr von diesen Thron-Leuchtern!
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Allet schwatt!

Vedelli,
wenne von hier aussem Ruhrgebiet biss, dann kennze ja den Spruch
:
„Du biss auf Kohle geboren.“

Ja gut, da is ja auch wat dran: egal, wo Du hier geboren biss: ein paar hundert Meter darunter is eben Kohle gewesen. Richtich schwatte Kohle.

Und Du konntest als Ruhrgebietler hinkommen, wohin Du willz: überall hamse Dich ein bissken bedauert, weil Du ja aussem tiefschwatten Kohlenpott kamst. Da, wo vonne qualmende Schlote allet duster war, und allet schwatt vor lauter Kohlendreck, und wo sich schon der halbe Pütt auffer Wäsche niederliess, wenn se mal kurz draußen auffer Leine hing.

Und dat Schwatte vonner Kohle
, dat hatten wir auch dann noch lange an uns kleben, als et schon längst kaum noch Zechen bei uns gab und der Himmel über dem Pott schon schön Blau und die Luft sauber war.

Schwatt, dat waren im September 1966 auch die Trauerfahnen der Bergleute. Ich happet damals erlebt, als die Kumpel vonner Zeche Graf Bismarck in Gelsenkirchen-Erle durch die Straßen zogen, weil man den Pütt dichtgemacht hat, der den ganzen Stadtteil ernährte. Der Stadtteil war schwarz geflaggt. Traurig war das damals.
Deckel drauf. Zappenduster. Schwatt.

Verdelli, gezz is dat schon über 50 Jahre her.
Dat Ruhrgebiet is nich mehr trist und grau. Aus dem schwatten Kohlenpott is so´n richtich töften Kessel Buntet geworden. Mit richtich viel Grün. Und dat meiste Blau hier, dat kommt längst nich mehr von Schalke.
Nö. Dat ist hier der Himmel.

Ja, sogar die stinkende Köttelbecke und die olle schwatte Emscher, die gibt et mich mehr.
Dat heisst, et gibt sie schon, aber die ist gezz unter Tage.
Und gezz kannze die Wäsche ruhich nach draussen auffe Leine hängen.

So, und gezz könnte man doch meinen, datt die Welt hier bei uns so richtich schön in Ordnung ist, wo dat Schwatte alle weg ist.

Is aber nich: gezz schwappt wat neuet Schwattet über uns:

Schwatte Woche, schwatten Freitach, schwattet Shopping, allet schwatt, schwatt, schwatt.

Ich sehe schwarz

Gezz ma ährlich – Hand auffet Herz:
dat ham wir nich verdient oder?

Ich seh schon schwatt!
Bissi Tage!

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Wat is ein Luftkotelett?

Hömma!
Gezz krisse wat zum Raten:
Wat ist ein Luftkotelett?
So viel verrate ich vorweg: et is nix zum Essen.

Na?
Kommsse nich drauf? Ich verrate es am Schluss.

So, wie es vermutlich in jeder anderen Sprachlandschaft Begriffe gibt, die man nur dort kennt, besitzen auch wir hier im Ruhrgebiet recht lustige Wortschöpfungen, die aber nach und nach verloren gehen. Sprache lebt und verändert sich.

Das, was man heute als Ruhrdeutsch bezeichnet, trug bis bis in den Sechzigern den Stempel der einfachen, bildungsfernen Sprache der „Malocher“.

Jürgen von Manger machte mit seiner unvergessenen Figur des Adolf Tegtmeier das Kohlenpott-Deutsch erst im Hörfunk, später dann über das Fernsehen bekannt. Allerdings stark überzeichnet. Trotzdem herrlich, auch für uns hier im Pott. Vermutlich glaubt seither jeder, der nicht aus dem Ruhrgebiet stammt, dass wohl alle Menschen hier so stark „tegtmeiern“.

Hömma Wortblase

Wer mehr darüber erfahren, oder sich gar aktiv an der Schaffung eines Ruhrgebiet-Wörterbuches beteiligen möchte, dem sei diese kleine Auswahl an Links empfohlen:

Mitmach-Wörterbuch des Rheinlands und des Ruhrgebietesdiese

Du kennst ein typisches Wort aussem Pott? Hier mitmachen!

Die Westfälische Rundschau bietet hier Anzahl an Videos zum Thema Ruhrdeutsch mit dem Titel „Weisse Bescheid?“ an.

Musse ma reingucken, dann weisse richtich Bescheid!

Ach ja! Dat Luftkotelett!

Ein Luftkotelett, dat is ein ganz dünner Mensch. Vielleicht besser bekannt als Schmachtlappen oder Spargeltarzan.

Gezz weisse Bescheid! 😉

Bissi Tage!😎

 

 

 


Asterix und der Komiker aus der Thunfischdose.

 

 

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Asterix und der Komiker aus der Thunfischdose.

Header thunfisch

Vor einigen Tagen lieh mir ein guter Freund einen Asterix-Band mit dem Titel „Tour de Ruhr“ zum Lesen aus, weil er weiss, wie gern ich Ruhrgebietsgeschichten mag.

Die Besonderheit dieses Asterix-Bandes sollte die „mundartliche Übersetzung“ ins Ruhrdeutsch sein. Zitat:

„Ein Klassiker von Comedian und Sprachfachmann Hennes Bender in typischer Pottsprache neu erzählt.“

Ich habe es aufrichtig versucht, diesen Band zu lesen, doch schon bei der dritten Seite stellte sich bei mir ein Unbehagen, vermischt mit Fremdschämen und ansteigendem Wütendwerden ein.

Wer diesem Komiker den Auftrag gab, Asterix-Bände ins Ruhrdeutsch zu „übersetzen“, kann von der Sprache an der Ruhr nur so viel Ahnung haben, wie eine Kuh vom elektrischen Bananenschäler. So jemand glaubt sicher auch, dass es bei Tchibo Kaffe gibt.

Beispiele? Gern.

„Hömma, die Römers wolln unsa schönet Revier zubaun und aus unsahm Wald einen sogannten „Landschaftspark“ machen. Dat ganze nennt sich dann „Strukturwandel“ und soll dazu führn dat sich unsere Kumpels dem römischen Imperium freiwillich ergehm tun.

„Wat wäre wenn man dat legendäre Ahmteuer „Tour de France“ einfach mah frech und kackendreist anne Ruhr verlegen tun täte? Dann wird aus Paris Oberhausen, aus Lyon Hattingen und aussem Mittelmeer mah ehmt der Baldeneysee.
Untawechs sammeln Asterix und Obelix die typischen Leckereien vonnet Revier wie Currywurst, Panhas, Döner und Datteln (aus Datteln) und tun auch noh neben den römischen Pannemänners auch noch nette Kumpels treffen tun.“

Das tut beim Leseversuch schon weh.
Man kann nur vermuten, dass der großartige „Übersetzer und Sprachfachmann“ als kleines Kind einmal in eine Thunfischdose gefallen ist, und seitdem „so sprechen und schreiben tut“.

Ehrlich: so spricht hier im Ruhrgebiet niemand.
Niemand?
Doch. Einer.
Ihm widme ich gern ein Gedicht aus meiner ersten Fibel:

Täte ich eine Tute haben,
täte ich mit der Tute so lange tuten,
bis die Tute
nicht mehr tuten täte!

Schon die alten Ägypter fragten sich:
Tut Ench Amon – was Nofre täte?
Vermutlich nicht.
Aber Hennes Bender, der tut es.
Vom Tuten versteht er was.

Fazit: diese Asterix-„Übersetzung“
– tut weh
– tut den Ruhrgebietler ärgern, weil:
– so tut man hier nicht sprechen.

Kaufen? Nö.
Musse nich tun.

Header thunfisch

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Die Umstellung.

Header Korken

 
Heute Nacht stelle ich von Weiß- auf Rotwein um.
Da kommt mir die zusätzliche Stunde morgen früh sehr gelegen.

weissrotwein kohlenspott

Bei der Auswahl des Rebensaftes passe ich gut auf.
Letztes Jahr bin ich morgens mit dem falschen Wein aufgestanden.
😉

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In Hostel Veritas. Übernachtungstipp für´s Ruhrgebiet.

Wer das Ruhrgebiet kennen lernen möchte, und nach einer günstigen und trotzdem einmalig stimmungsvollen, urigen Übernachtungsmöglichkeit sucht, der ist im Oberhausener In Hostel Veritas, nahe dem CentrO und der Turbinenhalle bestens aufgehoben.

Aber guckt selbst:

IN HOSTEL VERITAS – Oberhausen

und hier gibt et Bilderkes davon:   Bilderkes vonnet Hostel Veritas 🙂

Und die Presse schreibt über diese tolle Behausung:
Die Presse über „IN HOSTEL VERITAS“

Veritas Toilettenschild

Ich mag diesen Ort besonders.
Auch zum sonntäglichen „Spätstück“ = statt Frühstück.
Einfach mal hinfahren, gucken, auch nur mal so, draussen oder im Wintergarten.
Riläcksen 😉

Bissi Tage!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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